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Ferdinand Kramer (1898-1985)

Frankfurter Architekt, studiert (1919-1922) in München und Weimar. Ab 1923 erstellt er in Frankfurt als selbstständiger Architekt zahlreiche Entwürfe für Einrichtungen, wie Kleinmöbel, Lampen und Geschirr. 1925-1930 ist er Mitarbeiter bei Ernst May als Leiter der Typisierung im Städtischen Hochbauamt. 1937 erhält er Berufsverbot, emigriert nach den USA, kehrt aber 1952 nach Frankfurt zurück, wo er beim Neubau der Uni als leitender Architekt mitwirkt. Berühmt wurde der „Kramer Ofen“, der z. B. in den Siedlungshäusern in Praunheim eingesetzt wurde.

   
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